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PM 18|2026 Frühförderstelle in Penzberg zieht ins Kinderhaus an der Nonnenwaldstraße

Im neuen Kinderhaus an der Nonnenwaldstraße wird künftig auch die Frühförderstelle der Kinderhilfe Oberland gGmbH untergebracht sein. Das bringt enorme Vorteile: Denn durch die enge räumliche Verbindung zur Kindertagesstätte entstehen kurze Wege und eine intensivere Abstimmung zwischen pädagogischen und therapeutischen Fachkräften. Foto: Stadt Penzberg

Mietvertrag unterzeichnet – Start im September geplant

Ein entscheidender Schritt ist erfolgt. Der Mietvertrag für den neuen Standort der Frühförderstelle in Penzberg ist unterzeichnet. Der Umzug ist für den Sommer vorgesehen. Der Betrieb geht nahtlos weiter.

Mit der Vertragsunterzeichnung zwischen der Stadt und dem Träger, der Kinderhilfe Oberland gGmbH als einem Tochterunternehmen der Diakonie München und Oberbayern, ist für das Angebot in der neuen Kindertageseinrichtung an der Nonnenwaldstraße ein weiterer Meilenstein erreicht.

Die Frühförderstelle wird dort künftig integraler Bestandteil des Hauses und ergänzt die Betreuung um ein interdisziplinäres Förder- und Beratungsangebot.

„Mit der Unterzeichnung des Mietvertrages schaffen wir eine verlässliche Grundlage für dieses wichtige Angebot. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, mit einem erfahrenen und engagierten Träger zusammenzuarbeiten, der für Qualität und Kontinuität in der Frühförderung steht“, betont der Erste Bürgermeister der Stadt Penzberg, Thomas Kopf.

Die Einrichtung richtet sich an Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder besonderem Förderbedarf sowie an ihre Familien. Durch die enge räumliche Verbindung zur Kindertagesstätte entstehen kurze Wege und eine intensivere Abstimmung zwischen pädagogischen und therapeutischen Fachkräften. Die Integration der Frühförderstelle ist Ergebnis eines längeren Planungs- und Abstimmungsprozesses. Im Stadtrat wurde früh die Zielsetzung formuliert, Betreuung und Förderung stärker zu verzahnen und damit den steigenden Anforderungen im Bereich der frühkindlichen Bildung gerecht zu werden. 

 „Der neue Standort bietet uns die Möglichkeit, Förderung noch näher am Alltag der Kinder umzusetzen und Familien frühzeitig zu begleiten. Das schafft Vertrauen und stärkt die Entwicklungschancen der Kinder“, erklärt die Vorstandssprecherin der Diakonie München und Oberbayern, Andrea Betz.

Mit dem Umzug im Sommer entsteht in Penzberg ein weiterer Baustein für eine moderne, inklusive Infrastruktur – wohnortnah, abgestimmt und zukunftsgerichtet. Die neue Frühförderstelle trägt dazu bei, den wachsenden Bedarf in einer dynamischen Stadt gezielt aufzufangen und Familien frühzeitig zu unterstützen. Sie stärkt damit nicht nur die individuellen Entwicklungschancen der Kinder, sondern auch die soziale Infrastruktur Penzbergs insgesamt.


Kontakt für weitere Informationen
Kommunikation . Kultur . Veranstaltungswesen
Thomas Kapfer-Arrington
+49 8856 813-130

thomas.kapfer@penzberg.de | www.penzberg.de

Die Stadt Penzberg ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Sie wird vertreten durch den Ersten Bürgermeister Thomas Kopf.


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