Intensiver Bürgerdialog zur Hotelentwicklung

 

Nach dem gut besuchten Informations- und Dialog-Stammtisch am 6. Juni 2018 folgen ein Dialog- und Info-Pavillon auf dem TollHub-Festival am 16. Juni 2018 von 13 bis 18 Uhr sowie ein weiterer Bürger-Workshop am 18. Juni 2018 um 19:30 Uhr im Sitzungssaal des Penzberger Rathauses. Gleichzeitig werden alle Haushalte in Penzberg in einer zweiten Hauswurfsendung über den Stand des Verfahrens informiert.

 

In ihrer zweiten Hauswurfsendung an alle Haushalte in Penzberg informiert die Stadt über die Ergebnisse der bisherigen Bürgerbeteiligung. So werden die 16 nach der Erstprüfung noch verbleibenden Standorte genauso vorgestellt, wie der Kriterienkatalog zur Standortauswahl nach der Bearbeitung im ersten Bürger-Workshop. Gleichzeitig werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu den nächsten beiden Terminen eingeladen. So steht das Dialog-Team am Samstag, den 16. Juni von 13 bis 18 Uhr für alle Fragen und Diskussionen rund um die Hotelentwicklung auf dem TollHub-Festival zu Verfügung. Am Montag, den 18. Juni um 19:30 Uhr können sich die Bürger dann in einem zweiten Bürger-Workshop in die Auswahl der Standorte einbringen. In diesem Workshop wird zum einen über die Anwendung des erarbeiteten Kriterienkatalogs diskutiert, zum anderen soll dieser Katalog dann aber auch auf die Standorte angewendet werden. Bei Bedarf erfolgt ggf. eine Fortsetzung des Workshops am Mittwoch, den 27. Juni 2018 ebenfalls um 19:30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.

"Wir erleben jetzt eine sehr intensive Phase des Bürgerdialogverfahrens. So wird sehr transparent daran gearbeitet, in der Standortfrage zu einem Ergebnis zu kommen. Dafür schaffen wir verschiedenste Angebote für die Bürgerinnen und Bürger, um diese miteinzubeziehen, bevor der Stadtrat dann im Juli den Bürgerentscheid mit einem Standort auf den Weg bringen wird. Ich kann nur nochmal dazu aufrufen, sich in diesen Dialog einzubringen. Meines Erachtens ist das Verfahren vorbildlich und die Ansiedlung eines Hotels in Penzberg ein echtes Zukunftsprojekt", so die Erste Bürgermeisterin
Elke Zehetner.

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